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Zum Gotthardsberg

 

Wo Raubritter einst ihr Unwesen trieben

OrtkmZeitHöheInformation
Weilbach0,00:00150Ausgangspunkt der Wanderung ist die katholische Pfarrkirche "St. Johannes". Von hier folgen wir dem örtlichen Rundweg W4 die Fahrstraße entlang in südlicher Richtung. Am Waldrand biegt der Wanderweg links ab und führt hinauf zur Ruine der Gotthardsbasilika.
Gotthardsbasilika2,20:45303Die dreischiffige Pfeilerbasilika ist ein schönes Beispiel einer Klosterkirche des 13. und 14. Jahrhunderts. Die beiden Arkadenreihen und die mit Schachbrettmuster verzierten Kämpferfriese stammen noch aus der Gründerzeit. Vom Turm der Basilika hat man einen unvergesslichen Rundblick, der zu den schönsten im Odenwald gerechnet wird. Auf dem Weg von der Basilika zur Sattelhütte sehen wir am Wegrand zahlreiche alte Grenzsteine. An der Hütte biegen wir links ab und gehen einen aussichtsreichen Hangweg hinab nach Reuenthal.
Reuenthal






Weilbach
2,2






2,2
0:40






0:35
203






150
1248 wurde "Ruwendal" erstmalsurkundlich erwähnt. Die Wortbedeutung verweist auf eine einsame und öde Gegend. In der Tat liegen die nur wenigen Häuser in einem agbeschiedenen Seitental der Mud. trotzdem war der Ort im Mittelalter zweigeteilt. Erst 1972 wurde Reuenthal "vereinigt" und Ortsteil von Weilbach.
In Reuenthal biegen wir links ab, gehen ein Stück die kaum befahrene Straße abwärts und laufen dann rechts von der Straße auf einem schönen Hangweg nach Weilbach.
Gesamtstrecke6,72:00Schwierigkeit: leicht